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Auf dieser Seite möchte ich einen kleinen Beitrag zum Tierschutz leisten

 

 

 

Meerschweinchen als Versuchstiere

Eine Veröffentlichung von Menschen für Tierrechte ev

 

Der Deutsche Bundestag hat die Petition beraten und am 14.05.09 beschlossen, das Petitionsverfahren abzuschließen.hat die Petition beraten und am 14.05.09 beschlossen, das Petitionsverfahren abzuschließen.


Mit dem Beschluss ist das Petitionsverfahren beendet.


Es liegen fast 1000 Unterschriften vor.

Die Begründung:

Aufgrund der Vielzahl von Heimtieren ist es kaum möglich, für alle Arten umfassende rechtliche Haltungsbedingungen vorzuschreiben.


 Rechtlich unzweckmäßig und nicht kontrollierbar


 Der Gesetzgeber geht davon aus, dass der Heimtierhalter für eine tierschutzgerechte Haltung sorgt.

 


 

Einzelhaltung von z.B. Meerschweinchen bedeutet für das Tier seelischen Stress, welcher sich in Verhaltungsstörungen äußern kann. Diese Tiere leiden, der Mensch ist kein Ersatz für einen Artgenossen. Die Änderung des TschG, welches die Einzelhaltung von Rudel- und Schwarmtieren eindeutig untersagt, soll das Leid und die Einsamkeit von Tausenden von Heimtieren lindern. Als Beispiel dient die neue Gesetzgebung von Österreich und der Schweiz.Schweiz 47) Die Tiere sind in Gruppen von mindestens 2 Tieren zu halten.
Österreich die Möglichkeit zu Sozialkontakt unter Berücksichtigung der Art, des Alters und des Grades der Entwicklung, Anpassung und Domestikation der Tiere ihren physiologischen und ethologischen Bedürfnissen angemessen sind.

Das Tierschutzgesetz muss nach unseren Vorstellungen zum Schutz der Tiere dringend geändert bzw. ergänzt werden, um Einzelhaltungen von Sippentieren zukünftig zu verbieten. Zudem fordern wir die Aufnahme einer Mindestgröße des Lebensraums des jeweiligen Heimtiers (z.B. 0.5qm für ein Meerschweinchen), um dem Bewegungsdrang der Heimtiere gerecht zu werden.

Noch vor einigen Jahren war den Meerschweinchen und Kaninchen die Rolle als einfach zu haltendes Kindertier angedacht, welches einzeln in einem kleinen Käfig zu halten ist. Aus wissenschaftlicher Sicht ist dies längst überholt. Diese Sippentiere brauchen einen artgleichen Partner, um nicht zu verkümmern und ein glückliches Leben zu führen.
Meerschweinchen zum Beispiel sind hochsoziale Tiere, die miteinander z.B. durch Töne kommunizieren und sich nur in Gesellschaft von Artgenossen sicher fühlen. Wissenschaftlich gesehen spricht auch alles gegen die Haltung eines einzelnen Kaninchens. Diese Tierart lebt in der Natur in Gruppen und weist ein ausgeprägtes Sozialverhalten auf.
Auch die Gemeinschaftshaltung von Kaninchen und Meerschweinchen ist nicht artgerecht, bewiesen durch den Präferenztest des Verhaltensforsches Norbert Sachser. Die Tagesrhythmik und das Signalrepertoire der Tierarten stimmen nicht überein. Ebenfalls kann der Mensch den Partner eines Sippentieres niemals ersetzen. Es gibt keine Gründe, Sippentiere wie Kaninchen und Meerschweinchen von Artgenossen zu isolieren.
© Bhayana84

 

Der praktische Teil meines Beitrages zum Tierschutz besteht in der Vermittlungshilfe von Notmeerschweinchen.  

Ausserdem dürfen in unserem Garten auch alte Bäume noch stehenbleiben und Reisighaufen für "unsere" Igel gibt es auch.

 

Gedicht: Ein Meerschweinchenschicksal: "style66">Gedicht: Ein Meerschweinchenschicksal:

 



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